"Der Schwitzkasten ist physikalisch betrachtet ein rechteckiger Holzkasten mit Kopföffnung zum Ausspülen von Giftstoffen aus dem Körper. In dieser Ausstellung sind jedoch keine rechteckigen Holzkästen zu sehen, vielmehr stehen sie als Synonym für ausweglose Situationen, aus denen es sich zu befreien gilt. Anregungen hierfür liefern die Arbeiten der ausgestellten Künstler.
Die Idee zur Ausstellung entstammt eigentlich einem Fotofund, bei dem ein Polizist eine Person in den Schwitzkasten (Polizeigriff) genommen hat und diese es nicht schaffte, sich wieder zu befreien. Aus dem Fotofund entwickelte sich interessehalber eine intensive Recherche über die Wortbedeutung von Schwitzkästen im Allgemeinen ..."
Mit den Künstlerinnen und Künstlern
kate hers RHEE (Berlin, Detroit), Christian Loenhoff (Ratingen), Funda Özgünaydin Frank Klötgen (München), Kurt Fleckenstein (Mannheim), Hildegard Skowasch (Berlin), Margund Smolka (Berlin), Dominique Ghesquiere (Paris), Karin Kerkmann (Berlin, Bochum),
Ilona Ottenbreit (Berlin), Eva AM Winnersbach (Berlin)
Metropole-Ruhr, August 2015
